Verbesserung

Ziele ergeben sich nicht von selbst, sondern sind das Ergebnis aktiver Maßnahmen

Fischer Effizienzberatung

Ein tatsächlich gelebter und aktiver Verbesserungsprozess stellt eine ständige Chance für Unternehmen dar. Für einen solchen Prozess – besser ein solches Programm – sind u.a. folgende Voraussetzungen zu schaffen:

  • Festlegung messbarer und beeinflussbarer Unternehmensziele
  • Daraus abgeleitet Festlegung von Abteilungs- und Prozesszielen
  • Schaffen der Voraussetzungen zur Prozess- und Verlustbewertung (z.B. per Controlling oder System-Cockpits/Dashboard)
  • Implementierung eines Monitorings
  • Implementierung eines Verbesserungsprogramms als festen Bestandteil organisatorischer Methoden
  • Schaffung der notwendigen Methodenkompetenz (und zu empfehlen: Festhalten dieses Methodenwissens in Form eines Methodenhandbuchs)
  • Einplanung notwendiger Zeitbudgets für die beteiligten Personen


Fischer Effizienzberatung

Die Realität bzw. tägliche Praxis oder die Einstellung der Beschäftigten lässt das Schaffen dieser Voraussetzungen nicht zu?

Innerhalb der historischen Entwicklung, wo zunächst Einzelne, später dann Verbesserungsgruppen dieses Thema behandelt haben, erfolgt permanent eine Änderung der Rahmenbedingungen.

„Betroffene zu Beteiligten machen“ war lange Zeit der methodische Ansatz. Aktuell haben die ‚Betroffenen‘ aufgrund der Vielzahl an Aufgaben keine Zeit und größtenteils kein Interesse, wertvolle Arbeitszeit in Workshops zu verbringen. Dennoch müssen Verbesserungen erfolgen, da die tägliche Praxis und letztlich die Menschen dieses fordern. Und diese Lösungen müsse dann auch noch so gut sein, dass sie ergebniswirksam angenommen werden.

Dieser „Spagat“ ist ohne eine methodische Vorgehensweise – zumindest bei komplexen Vorhaben – und ohne entsprechende Erfahrung nicht mehr möglich. An dieser Stelle stellen Berater mit der Kompetenz  des Trainers eine effektive Hilfe dar.