Erfinden Sie das Rad nicht neu

Auf Basis von Microsoft Office (Word, Excel, Power-Point und ACCESS) bieten wir zahlreiche im Einsatz und in Audits bewährte Arbeitshilfen an.

● ACCESS-Lösungen

Ein professionelles ERP-System bietet zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. Zeigen sich dennoch Lücken, die in der täglichen Arbeit zu umständlichen und ggf. zeitaufwendigen Aktivitäten führen, kann eine „Insellösung“ auf Basis von ACCESS durchaus eine enorme Hilfe darstellen. Als Beispiel für eine solche Lösung dient eine Navigationshilfe, erstellt mit ACCESS. Diese besteht in einer einfachen Datenbanklösung (Dateimanagement oder Navigator) zum schnellen Auffinden von im Netzwerk gespeicherten Dateien mit folgenden Funktionen:

  • Festlegung von Oberbegriffen oder Bezeichnung von Hauptverzeichnissen, denen im Netzwerk gespeicherte Dateien zugeordnet werden sollen
  • Schnelle Übernahme von Dateien aus dem Netzwerk in die Datenbank und Vergabe eines Suchbegriffs und erklärender Definition
  • Verschiedene Such- und Filterfunktionen, die ein schnelles Auffinden von Dateien ermöglichen
  • Hyperlinkfunktion, die ein direkte Öffnen aus dem Datenbankprogramm ermöglicht
  • Memo-Funktion und die Möglichkeit tagesaktuelle Listen zu erstellen. Zum Beispiel zu Dateien, deren Inhalt zu bestimmten Terminen bearbeitet werden soll. 
  • Das Datenbankprogramm kann auf jedem PC installiert werden, dessen Office-Paket ACCESS als Anwendung enthält. D.h. die Anwendung kann mehrfach "umgetauft" und somit auch zu unterschiedlichen Anwendungsfällen genutzt werden.

Anschauungsbeispiel (PDF)

● EXCEL ohne und mit VBA-Programmierung

Entweder gibt es schon Lösungen oder wir erstellen Dateien nach Ihren Vorgaben. Viele Excel-Formeln „automatisieren“ Vorgänge in Anwendungen ohne zusätzliche Programmierung. Übersteigen die Anforderungen solche Funktionen, können wir mit VBA und Dialogfenstern quasi datenbankähnliche Lösungen schaffen.

Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015

Gibt es überhaupt einen Betrieb, der alle zutreffenden Normenforderungen so implementiert hat, dass sie von allen Beschäftigten in der täglichen Praxis angewendet werden?

Bis zur Version ISO 9001:2008 behandelt die Norm lediglich das Kunden-Lieferantenverhältnis. Mit der Revision zur ISO 9001:2015 hat sich dieser Ansatz geändert. Nun steht das Unternehmen im Mittelpunkt seines Kontext, quasi „wir gegen den Rest der Welt“.

Konkret bedeutet dieses, dass mit Hilfe der Norm - sofern sie wie eine ‚Betriebs-Checkliste‘ verstanden wird - ein Managementsystem eingesetzt wird, welches innerhalb der gelebten Praxis dazu führt, dass alle Beschäftigten (und auch extern Beauftragte!) alle zutreffenden Anforderungen (also von allen relevanten Stellen = Interessierte Parteien) kennen und im Tun beachten.

Utopie oder Chance?

In Zukunft kann das Risiko, externe Anforderungen (über die man streiten, aber sicherlich nicht wegdiskutieren kann) nicht zu kennen oder zu beachten, eine erhebliche finanzielle Konsequenz darstellen. Als Beispiel dazu dient die europäische Datenschutz-Grundverordnung DS-GVO oder die Anforderungen an Metallbaubetriebe (Hersteller von Bauprodukten mit tragender Funktion) nach einer Zertifizierung bzgl. EN 1090. Gleiches gilt für Intransparenz zu jeglicher Form von Verschwendung. Haben Sie sich schon einmal gefragt, worin mehr Potenzial besteht - in ermittelten Verlusten (Ausfall, Nacharbeit, Reklamationen) oder in nicht ermittelter Ressourcenverschwendung? Die Einhaltung von Anforderungen und die Vermeidung von Verschwendung ist eine Erwartung. 

Wir bieten Instrumente und Methoden an, mit deren Hilfe aus Erwartungen formulierte Anforderungen und in Verbindung mit organisatorischen Methoden die notwendigen Kompetenzen entstehen.

Übergeordnete Unternehmensziele

Neben zahlreichen sonstigen Zielen stellt der wirtschaftliche Erfolg (Ertrag) sicherlich das oberste Ziel eines Unternehmens dar. Der Ertrag wiederum ist das Ergebnis aus Umsatz und Kosten. Eine wesentliche Grundlage für eine gute Ertragsentwicklung und der sich daraus ergebenden Synergien ist Zufriedenheit.

● Erfolg durch ein umfassendes Managementsystem auf Basis der ISO 9001

Die ISO 9001 kann wie eine Betriebs-Checkliste für den unternehmerischen Erfolg interpretiert werden. Der Motor für den wirtschaftlichen Erfolg stellt der PDCA-Zyklus dar (gemäß 0.3.2 der ISO 9001:2015). Die dazu wichtigste Voraussetzung ist ein effektives Daten- und Informationsmanagement.

● Die Norm im Sinne der Wirtschaftlichkeit nutzen

Speziell personalintensive Unternehmen erreichen ein Maximum an Erfolg nur dann, wenn sie das Ziel „Zufriedenheit“ als aktives Leitziel verstehen.

  • Bewerten Sie Ihre Zufriedenheit mit Ihren Kunden! Was macht Sie zufrieden und was unzufrieden?
  • Bewerten Sie im Gegenzug die Zufriedenheit Ihrer Kunden mit Ihrem Unternehmen. Auch hier: Was macht Ihre Kunden zufrieden und was unzufrieden?
  • Bewerten Sie die Zufriedenheit Ihrer Beschäftigten bezogen auf deren Erwartungen und Ziele! Wie sollen zufriedenstellende Ergebnisse entstehen, wenn die verantwortlichen Personen unzufrieden sind? Kennen Sie die Erwartungen und den Grad der Zufriedenheit Ihrer Beschäftigten?
  • Schaffen Sie Klarheit und Transparenz zu den wichtigsten Erwartungen. Werden Erwartungen nicht erfüllt, hat es häufig eine beeinflussbare Ursache! Kennen Sie die Erwartungen von Außenstehenden (nach Norm „Interessierte Parteien“), die Erwartungen Ihrer Führungskräfte und Beschäftigten? Kennen Ihre Beschäftigten die Erwartungen und Anforderungen, die an sie gestellt werden (u.a. Kostenbewusstsein, Effizienz, aktiver Markterfolg)?
  • Schaffen Sie ein unternehmensweites Zielsystem, welches sich von den Unternehmenszielen auf die Bereichsziele und von dort auf Mitarbeiterziele herunterbrechen lässt. Die Bewertung der Zielentwicklung muss regelmäßig möglich sein und nicht erst am Jahresende. Verfügen Sie über ein geeignetes Kennzahlensystem und liegt die Verantwortung zum Report bei den Führungskräften?


Beispiel für ein Handbuch der Führung (PDF)