Analysen

Methodische Untersuchung mit dem Ziel, Verbesserungen zur ermitteln und den Optimierungsaufwand im Verhältnis zum Potenzial darzustellen

Fischer Effizienzberatung

Prozessanalyse als Beispiel für die Vorgehensweise bei einer Organisationsanalyse

Die Analyse von Teilprozessen erfolgt in der Form, dass reale Dokumente auf die dargestellte Weise erfasst und mit Prozessverantwortlichen bewertet werden. Der Vorteil gegenüber abstrakten Darstellungen wie ein Flussdiagramm liegt darin, dass innerhalb der Dokumente und im Interview mit den Prozessverantwortlichen konkrete Ursachen für Defizite ermittelt und entsprechend kommentiert werden können. Wichtig ist bei der Ausarbeitung die Einhaltung des thematischen Aufbaus. Dieser beginnt bei der Organisationsstruktur, danach folgt die Prozessdarstellung gemäß dem PDCA-Zyklus (Plan-Do-Control-Act).

In gleicher Weise kann die Spezifikation an ein ERP-System und/oder die Anforderungen an ein praxisbezogenes Qualitätsmanagementsystem ausgearbeitet werden.


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Materialflusskostenrechnung nach ISO-14051

In der Stoffstromanalyse werden Materialverlusten nach Mengeneinheit (z.B. kg, ltr., Stk.) bewertet. In der Materialflusskostenrechnung erfolgt zusätzlich die Bewertung mit den anteiligen Prozesskosten. Auch der Prozessabfall wird auf diese Weise wertig und stellt ein Potenzial dar. Zur Ermittlung von Potenzialen werden nicht nur die mit dem Ressourceneinsatz bewerteten Verluste der Fehlerquelle, sondern auch alle nachfolgenden Wertschöpfungszuwächse  berücksichtigt.

Können Verlustquoten bzw. Ausfallmengen einer Fehlerquelle zugeordnet werden und ergeben sich aus der Analyse der Ursachen beeinflussbare Ansätze bzw. Maßnahmen zu deren Beseitigung, ist eine genauere Aufwand-Nutzen-Abschätzung möglich. Weiterhin lassen sich die realisierten Einsparungen über alle betroffenen Prozessstufen nachvollziehen.


Fischer Effizienzberatung

Das zusammenfassende Ergebnis der Analyse stellen bewertete Materialverluste und Potenziale dar.